Begegnungen

Die Künstlerinnen und Künstler

Remo Albert Alig

Remo Albert Alig (*1971, Chur) studierte Kunst und Gestaltung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), des Weitern setzt er sich seit den 90er-Jahren intensiv mit hermetischer Philosophie und anthroposophischem Gedankengut auseinander. Nebst zahlreichen Studien- und Atelieraufenthalten in Berlin, Paris, Venedig, Wien und Peyriac de Mer wurde er mit verschiedenen Förderpreisen geehrt und 2015 mit dem Somedia-Kunstpreis ausgezeichnet.
In seinem künstlerischen Schaffen kristallisiert sich eine ­literarische Komponente – die «Alchemie des Wortes», wie Alig sagt – als ein zentraler Bestandteil heraus. Der sprachaffine Künstler setzt sich in seinen Werken mit philosophischen, mystisch-alchemistischen, mythologischen und literarischen Themen auseinander. Dabei ergründet und deutet er die wechselseitige Relation zwischen Mensch, Ding und Natur sowie ihr Verhältnis zum Kosmos. Mit seiner subtilen Wahrnehmung erschafft er ein tiefgründiges Bezugssystem von Referenzen, Analogien und Symbolen, welches sich im gesamten Œuvre widerspiegelt. Aligs Werke behaupten sich in stiller Präsenz und ergreifender Sinnlichkeit. In seiner Passion für ortsspezifische Arbeiten sind zahlreiche Interventionen im öffentlichen Raum im In- und Ausland ent­standen. Mit seinen Beiträgen für BEGEGNUNGEN, die in enger Zusammenarbeit mit seiner Frau, der Gestalterin Marionna Fontana, entstanden sind, arbeitet Remo Albert Alig bereits zum vierten Mal mit ART-PUBLIC Chur zusammen. Remo Albert Alig lebt und arbeitet in Flims.


Florian Bach

Florian Bach (*1975, Johannesburg, Südafrika) studierte Kunst an der Hochschule der Künste (heute HEAD) in Genf. Der Schweizer Künstler untersucht politische Territorien und entschlüsselt Themen und Situationen von sozialer Gewalt. Seine Installationen – deren Aufbau zu performativen Aktionen werden können – beschäftigen sich mit paradoxen Fragestellungen. So setzt er sich mit Themen von politischem Existenzialismus, militanter Haltung, Demission und Ablehnung auseinander, andererseits interessieren ihn Thematiken wie Entwurzelung, Herrschaft, Niederlage und Vernichtung. Der Künstler konfrontiert die Betrachtenden mit mehrdeutigen Strukturen, die sie wegen ihres verborgenen Daseins oder ihrer komplexen Brisanz normalerweise ablehnen würden. Florian Bach ist Mitglied des interdisziplinären Kollektivs Wiesen 55 e. V. mit Sitz in Berlin, das in den Bereichen Choreografie, Tanz, Lichtdesign, Skulptur und Multimedia tätig ist. Mit diesem realisiert er als Lichtgestalter konzeptuelle Beleuchtungen für Performances und Bühnenwerke, die neben Berlin u. a. auch im Theaterhaus Gessnerallee in Zürich mehrmals gezeigt wurden. Nach den Einzelausstellungen im Centre Culturel Suisse in Paris (2006), in den Zentren für Gegenwartskunst in Lausanne (2017) und Genf (2018) stellt Florian Bach zum ersten Mal in Graubünden aus. Florian Bach lebt und arbeitet in Genf und Berlin.


Alex Dorici

Alex Dorici (*1979, Lugano) schloss in den Disziplinen Malerei und Kupferstich an der Accademia di Belle Arti Aldo Galli in Como ab. Im Jahr 2005 zog er nach Paris, wo er bis 2010 im renommierten Atelier Contrepoint (bis 1988 Atelier 17) arbeitete. Das Atelier, das für seine innovative Verwendung von Farben in der Graviertechnik bekannt ist, definierte den stilistischen Ansatz des Tessiner Künstlers. Seinen Ausdruck fand er im Element der Linie. Zurück in Lugano (2010), zeichnet sich Alex Dorici mit seiner innovativen Kunst aus, die ihre Wurzeln in der Urban Art hat. Der Künstler baut die Geometrien von Räumen um. Durch ein Vokabular aus industriell gefertigten Materialien – insbesondere Klebeband und Seil – baut er optische Architekturen in Kontexten, die oft in Vergessenheit geraten sind. Neben dem «Scotch Drawing» – Werke aus Klebeband-Linien, die ganze Stadtfassaden umgestalten – überträgt er die Haltung der urbanen Kunst in die klassische Gattung der Malerei und Installation. Von der Bally-Stiftung für Kultur als «Künstler des Jahres 2014» gekürt, ist Alex Dorici regelmässig in Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten. Nach der Einzelausstellung in der Pinakothek Casa Rusca in Locarno (2018) stellt er nun zum zweiten Mal in Chur aus. Alex Dorici lebt und arbeitet in Lugano.


Daniela Droz

Daniela Droz (*1982, Faido) schloss im Jahr 2008 ihr Studium der Fotografie an der École Cantonale d’Art de Lausanne (ECAL) mit dem Bachelor ab. Seitdem hat sie den Schatten ins Zentrum ihrer Arbeit gestellt. Durch die Konstruktion von Räumen aus Glasscheiben und Spiegeln schafft die plastisch denkende Fotografin abstrakte Landschaften, in denen sie die Zeit durch den Lichteinfall einfängt. Im Gegensatz zur allgemeinen Überzeugung, dass die Fotografie figurativ sein muss und immer digitaler wird, fügt sich die Künstlerin mit Tessiner Herkunft in die avantgardistischen Traditionen des 20. Jahrhunderts – Bauhaus, De Stijl und Konkrete Kunst – ein. Wie Florence Henri (1893–1982), Theo van Doesburg (1883–1931) oder Max Bill (1908–1994) versteht sich Daniela Droz in der Funktion einer Erschafferin. Sie ist die Schöpferin von analogen Welten, deren Identität in der Beobachtung der Natur wurzelt und aus Licht und Zeit, Linie und Komposition zusammengesetzt ist. Nach ihrer letzten Einzelausstellung im Château de Gruyères (2018) stellt Daniela Droz zum ersten Mal in Graubünden aus. Neben ihrer Tätigkeit als Fotografin für Design-, Mode- und Architekturzeitschriften unterrichtet sie den Gestalterischen Vorkurs an der ECAL. Daniela Droz lebt und arbeitet in Lausanne.


huber.huber

Die Zwillingsbrüder Markus und Reto Huber (*1975, Münsterlingen) arbeiten seit dem Abschluss ihrer Ausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) im Jahr 2005 als huber.huber zusammen. Mit ihren Collagen, Zeichnungen, Fotografien, skulpturalen Arbeiten und Installationen haben sich huber.huber in der Schweizer Kunstszene einen Namen gemacht und ein grosses Renommee erlangt. Ihr Schaffen zeichnet sich nicht nur durch eine Vielschichtigkeit und Konzeptionalität aus, sondern überzeugt auch mit einer Spur Ironie und Skurrilität. Trotz aller poetischen Leichtigkeit lauert in ihren Arbeiten stets eine latente Bedrohung. Eines der zentralsten Themen ihrer künstlerischen Auseinandersetzungen stellt das wechselhafte Verhältnis von Natur und Kultur dar.
huber.huber sind Träger diverser Preise und Stipendien. Ihre Werke wurden in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen sowohl im In- als auch im Ausland gezeigt und sind im Kunsthaus Zürich, im Aargauer Kunsthaus, im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen und in anderen wichtigen Sammlungen vertreten. Das Künstlerduo lebt und arbeitet in Zürich.


Isabelle Krieg

Isabelle Krieg (*1971, Freiburg) fand, nach einer Zeit des Ausprobierens in den Bereichen Zirkus, Theater, Performance, bildende sowie angewandte Kunst, mit Studienaufenthalten an der Scuola Dimitri in Verscio und der Hochschule für Design & Kunst Luzern, ihren Weg schliesslich in der bildenden Kunst. Nebst Performances und Installationen gehören Fotografie, Objektkunst und Interventionen im öffentlichen Raum zu ihren Schaffensbereichen. Isabelle Krieg findet ihre künstlerische Inspiration in ihrer eigenen Biografie, im Weltgeschehen und in der Natur. Sie verändert Objekte und Situationen durch Kombinationen von Alltagsgegenständen und Fundstücken aus der Natur, wobei sie das aktuelle Weltgeschehen oder, wie auf dem Rosenhügel, spezifische Begebenheiten ihrer Umgebung erkundet, hinterfragt und kommentiert. Oft mit sprachlichen Elementen spielend, schafft sie poetisch anmutende Absurditäten und schreckt nicht davor zurück, tradierte Konventionen aufzubrechen und ihnen einen neuen Sinn zuzuschreiben. Elemente anmutiger Poesie und verspielten Humors, gepaart mit einer Prise Verstörung und Absurdität, zeichnen ihr Schaffen aus. Isabelle Krieg lebt in Dresden. Sie arbeitet dort und in Zürich.


Tim Krohn

Tim Krohn (*1965, Wiedenbrück, Deutschland) ist in Glarus aufgewachsen und studierte Germanistik, Philosophie und Politologie an der Universität Zürich. Seit 1980 ist er als freier Schriftsteller tätig und zählt zu den vielseitigsten und experimentierfreudigsten Autoren der Schweizer Gegenwartsliteratur. Zu seinem erfolgreichen Repertoire gehören Prosawerke, Hörspiele und Theaterstücke. Der Roman «Quatemberkinder» (1998), ein Spiel mit Hochsprache und Dialekt, Sagenstoffen und modernem Erzählen, fand mit «Vrenelis Gärtli» (2007) einen würdigen Nachfolger. Beide gelten nach zwanzig bzw. zwölf Jahren immer noch als Kultbücher. Neben dem Kriminalroman «Engadiner Abgründe» (2018), den Tim Krohn unter dem Pseudonym Gian Maria Calonder veröffentlicht hat, erschien «Julia Sommer sät aus» (2018). Der dritte Band schliesst den Romanzyklus «Menschliche Regungen» (2017–2018), eine gross angelegte literarische Erkundung aller Gefühle, Charakterzüge und Abgründe des Menschen. Tim Krohn, der u. a. 2006 bis 2011 Dozent am Schweizerischen Literaturinstitut (SLI) in Biel war, lebt und arbeitet in Santa Maria, Val Müstair.


Carmen Müller

Carmen Müller (*1955, Brixen, Italien) kehrte nach absolviertem Diplom an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und zwei Studienaufenthalten in Berlin ins Südtirol zurück. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die künstlerische Erkundung privater und öffentlicher Gärten. Diese Feldforschungen werden mittels Fotografien, Notizen, Zeichnungen, Malereien, textiler Werke und Fundstücken in Ausstellungen und Publikationen dokumentiert. Sie erzählen Geschichten über individuelle Gartenkulturen, sowie über Erfahrungen und Beobachtungen von Gärtner/-innen in ihrer Arbeit mit Pflanzen. Carmen Müllers Recherchen, in denen sie soziodidaktische Projekte entwickelt, beweisen die Gemeinnützigkeit von Gärten. Dies sind sie nicht nur auf soziologischer und ökonomischer Ebene als Bebauungsfeld, sondern auch auf pädagogischer und kultureller Ebene als Ort der Kommunikation, des Austauschs und des Kultivierens der eigenen Person.
Nach einer monografischen Ausstellung im Museion in Bozen (2009) und zahlreichen Kunstprojekten in Deutschland, Österreich und Italien ist Carmen Müller erneut in Chur. Die in Meran lebende und dort arbeitende Künstlerin, die kaum mit anderen künstlerischen Po­­si­tionen zu vergleichen ist, nahm bereits an der ersten Edition der Kunstprojekte von ART-PUBLIC Chur – «Säen, ernten, glücklich sein» (2012) mit der «Loge an der Buche» im Fontanapark – teil.


Roman Signer

Roman Signer (*1938, Appenzell) absolvierte eine Lehre als Bauzeichner, bevor er in Zürich und Luzern die Kunstgewerbeschule besuchte und später an der Kunstakademie in Warschau studierte. Seit den 1970er-Jahren arbeitet er mit seinen Installationen und Aktionen  – er spricht von «Ereignissen» – an einer Neudefinition der Skulptur. Er vertritt einen Werkbegriff, der die konservative Idee des dreidimensionalen, unveränderbaren Objekts verlässt und Zeit als vierte Dimension in die Gestaltung einbezieht. Sowohl die Bewegung in all ihren Zuständen – von langsam bis explosionsartig – als auch das Ephemere spielen in seinem skulpturalen Werk eine zentrale Rolle. Seine zahlreichen spektakulären «Ereignisse» unter Verwendung von Explosivstoffen machten sein Schaffen international einem breiten Publikum bekannt. Mit seinen Beteiligungen an der Documenta 8 in Kassel (1987), an den Skulptur.Projekte(n) in Münster (1997) und der Biennale in Venedig (1999) gehört Roman Signer zu den bedeutendsten europäischen Gegenwartskünstlern. Zahlreiche Einzel­ausstellungen im In- und Ausland folgten, zuletzt 2018 im Kunstmuseum St. Gallen. Roman Signer lebt und arbeitet in St. Gallen.


Not Vital

Not Vital (*1948, Sent) wuchs im Unterengadin auf, wo er durch den Kunsthistoriker Max Huggler und seine Privatsammlung erstmals mit Kunst in Kontakt kam. Nach dem Besuch der Bündner Kantonsschule in Chur zog es ihn in die Kunstmetropole Paris, wo er am neu gegründeten Centre universitaire expérimental de Vincennes Kurse besuchte. Im Jahr 1974 siedelte er nach New York über, wo er schnell Anschluss an die pulsierende Kunstszene fand und u. a. mit Willem de Kooning, Jean-Michel Basquiat, Keith Haring und Andy Warhol Bekanntschaft machte. «Die Welt ist zu weit, um an einem einzelnen, oder drei oder vier Orten zu leben.» Diese Auffassung des koreanischen Dichters Ko Un hat sich Not Vital zum Credo gemacht. Seit den 1970er-Jahren prägt er ein individuelles künstlerisches Vokabular, das von seiner nomadischen Lebensart und Habitaten rund um den Globus zeugt, von einer Offenheit gegenüber kultureller Vielfalt erzählt und seine ausgeprägte Naturverbundenheit ausdrückt. Mit minimalistischen Gesten und subtilem Humor schafft er Kunst von unmittelbarer Präsenz. Not Vital arbeitet gattungsübergreifend und changiert zwischen Malerei, Zeichnung, Grafik, Performance, Skulptur und Architektur. Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, u. a. im Solomon R. Guggenheim Museum und im Museum of Modern Art in New York City. Nach zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland fand schliesslich im Jahr 2017 im Bündner Kunstmuseum die erste umfassende monografische Ausstellung zu seinem bisherigen Œuvre statt. Not Vital bewohnt die Welt und arbeitet vornehmlich in Peking, Rio de Janeiro und Sent.


Dominik Zehnder

Dominik Zehnder (*1973, Baden) absolvierte nach einer Ausbildung als Steinhauer und einer Lehre als Steinbildhauer ein Studium der Bildhauerei an der Accademia di Brera in Mailand und an der Akademie der Schönen Künste in München. Geprägt von der italienischen Bildhauerei der Nachkriegszeit und der Arte Povera der 1960er- und 1970er-Jahre, entwickelte er eine eigene Bildsprache, die charakterisiert ist durch einen Sinn für Poesie, gleichzeitig aber auch Elemente von Kritik einbindet. Dominik Zehnders Arbeiten im öffentlichen Raum sind ortsspezifische Installationen, deren Form und Implikationen aus historischen, gesellschaftlichen und topografischen Gegebenheiten heraus konzipiert und geschaffen werden. Zu seinem fundierten Arbeitsprozess gehören Recherchen, Ortsanalysen, Feldarbeit, Experimente sowie die Anfertigung von Skizzen. Als Resultat entstehen daraus tiefgründige und vielschichtige Werke, die sich oft mit Einflüssen des Menschen auf den Lauf der Zeit auseinandersetzen und diesen nicht mehr sichtbaren Momenten auf eine subtile Weise Visibilität und Ausdruck verleihen. Es sind Werke, die zum Hinschauen und Nachdenken auffordern. Dominik Zehnder ist regelmässig in Galerieausstellungen zu sehen und war mehrmals in der Jahresausstellung des Bündner Kunstmuseums vertreten. Nebst dem Förderpreis des Kantons Graubünden hat er zweimal Werkbeiträge des Wettbewerbs für professionelles Kulturschaffen des Kantons Graubündes erhalten. Dominik Zehnder lebt und arbeitet in Cazis.


Peter Conradin Zumthor

Peter Conradin Zumthor (*1979, Haldenstein bei Chur) ist ein autodidaktisch ausgebildeter Schlagzeuger. Der Bündner ist nicht nur als innovativer Solo-Perkussionist und eigenständiger Experimentator auf nationalen und internationalen Bühnen präsent, sondern ist auch Initiant von zahlreichen Projekten und Formationen, die über die Landesgrenzen hinausreichen. Sein Repertoire umfasst das Komponieren eigener Musik, von Theatermusik, Kinderprogrammen und Musikinstallationen sowie Uraufführungen neuer Musik. Des Weiteren versteht er sich in der musikalischen Vertonung literarischer Werke, verfasst eigene Texte für Hörspiel und Theater und brilliert in reinen Improvisationen. 2008 erhielt er vom Kanton Graubünden den Beitrag für die Förderung des professionellen Kulturschaffens. Seine erste Solo-LP «Grünschall» (2016), die im Studio 1 von Radio SRF in Zürich aufgenommen wurde, präsentierte er bereits ein Jahr zuvor am weltbekannten Kulturfestival Origen im Oberhalbsteinischen Riom. Seit 2010 bildet Peter Conradin Zumthor zusammen mit der Basler Pianistin Vera Kappeler (*1974) das Duo Kappeler|Zumthor. Ihr gemeinsames Debüt «Babylon-Suite» veröffentlichten sie 2014 auf dem weltweit renommierten Plattenlabel ECM Records. Das Duo erhielt 2016 den Anerkennungspreis der Stadt Chur. Peter Conradin Zumthor, der in jüngster Zeit vermehrt auch im Kontext der bildenden Kunst in Erscheinung tritt, lebt und arbeitet in Haldenstein.